ANREGUNG IM FEBRUAR 2018

 

Wie können wir uns mehr wohlfühlen, mögen und erbauen beim Wortwechsel?

 1. Tanken Sie auf.    Heute schon gelächelt? Lächeln und lachen hebt nachweislich die Stimmung. – Heute schon etwas Nettes, Erhebendes über sich selbst gedacht? Selbstwertschätzung hebt die Würde und Anerkennung. – Heute schon sich selbst und anderen gedankt? Danken ist Wahrnehmung und Wertschätzung für das was da ist. (Nicht bemängeln was fehlt.) – Heute schon „die Batterien“ aufgeladen? „Lies jeden Tag ein gutes Gedicht. Sieh dir jeden Tag ein schönes Bild an. Höre ein wohlklingendes Lied. Und sprich, wenn es möglich ist, jeden Tag ein paar sinnvolle Worte.“ nach J.W. v. Goethe

Was ist Ihre Energiequelle: Kinder, Familie, Partner, Laufen, Yoga, Sport, Aikido, Qigong, meditieren, spielen?

„Wenn es Ihnen gut geht, können Sie auch gut für sich und andere sorgen.“ – Positivkreislauf.

„Wenn es Ihnen gut geht und Sie gut für sich selbst sorgen, können Sie auch motiviert, interessiert und begeistert präsentieren.“

 

2. Finden Sie bereichernde Ziele.     Was wollen Sie Positives beim nächsten Termin erreichen? Wie wollen Sie Ihre Kommunikation, Worte, Gestik nutzen? Legen Sie ein erbauliches Ziel für sich fest und streben Sie danach. Richten Sie Ihre Werkzeuge Stimme, Sprechen, Körpersprache, Wirkung darauf aus. Wenn Sie wissen, was Sie wollen, strahlen Sie von allein mehr Klarheit, Sicherheit und Kompetenz aus. – Sie können sich entspannen.

3. Mehr fragen statt sagen.    Wenn Sie fragen, haben Sie dreifachen Nutzen: Sie zeigen Wertschätzung, Interesse am Gegenüber, halten die Interaktion und haben eine Informationsquelle. (Urteilen, bewerten oder erwarten Sie angemessen – und grundsätzlich etwas weniger.) Üben Sie sich in zuhören, Annahme, Empathie und Sosein. Üben Sie sich in Schweigen und Staunen und Perspektivwechsel. Lassen Sie andere wie Sie sind. Ein stimmiges Maß in professioneller Distanz und Intervention.
Verlangsamen, beobachten und genießen Sie Ihre Kommunikation und die Ihrer Mitmenschen.